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The Coromandel

Coromandel Road WarningDer Name Coromandel wurde gleich dreimal vergeben: Er bezeichnet die Region östlich von Auckland, die auch die Halbinsel Coromandel Penisula einschließt, auf der sich wiederum eine Stadt mit gleichem Namen befindet. Nur etwa 110 entspannte Autokilometer von Auckland entfernt beginnt diese abgeschieden wirkende Gegend und bietet neben Wanderungen und Spazierfahrten durch Neuseelands typische hügelige Berglandschaft vor allem traumhafte Strände an der Pazifikküste. Dies ist wohl auch der Grund, warum der Westen etwas verschlafener wirkt als die Ostseite.

Fassade in CoromandelWeniger als eine Handvoll Ortschaften bieten sich zur Übernachtung an. Alle liegen an der Küste. Thames im Südwesten hat immerhin etwa 6.700 Einwohner und zahlreiche Motels. Von hier aus gelangt man auch schnell zu den Wanderwegen im Coromandel Forest Park. Coromandel Town 70 Minuten weiter nördlich ist ein lauschiges Plätzchen mit rund 1.500 Einwohnern, einigen Motels und zwei kleinen Supermärkten für die Grundversorgung. Nicht ganz so abgeschieden fühlt man sich in dem etwas nobleren Whitianga (3.800 Einwohner) an der Ostküste. Hier locken der glasklare Ozean und traumhafte Strände - natürlich nur bei entsprechendem Wetter... Tairua etwas weiter südlich bietet sich ebenfalls für Übernachtungen an.

Felsbogen bei Cathedral CoveÖstlich von Whitianga liegt der vielleicht schönste Strand auf der Coromandel Peninsula: Hahei Beach. In unmittelbarer Nachbarschaft ein weiterer landschaftlicher Höhepunkt: Cathedral Cove. Vom Parkplatz führt ein wirklich exzellenter Wanderweg die Küste entlang. Über viele Stufen steigt man hinab zu einem durch hohe, bewachsene Felswände abgeschnittenen Strand. Bei Ebbe (und nur dann) kann man den großen, höhlenartigen Felsbogen passieren und so zum Nachbarstrand gelangen. Wichtig: Erkundigen Sie sich rechtzeitig nach den Gezeiten, um diese sehr zu empfehlende, zweistündige Tour in die Reiseplanung einzubeziehen.

Eimer mit SchaufelnEine Attraktion südlich von Hahei kann man ebenfalls nur bei Ebbe erleben: Am Hot Water Beach dringt Thermalwasser vor dem Ufer an die Oberfläche. Bei Niedrigwasser buddelt man sich ein Loch in den Sand, das sich dann mit warmem bzw. heißem Wasser füllt. Falls Sie keine Schaufel zur Hand haben, können Sie diese bei einem nahegelegenen Kiosk leihen und sich so einen privaten Spa-Pool am Strand bauen!

Die Coromandel-Region scheint in Bezug auf Übernachtungspreise recht teuer zu sein: Um die NZ$ 125 und mehr kostete ein Motelzimmer im November 2009.


Die Bilder und Informationen dieser Seite entstanden im November 2009.

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